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10 Gründe, Ideenmanager zu werden

Zehn Grün­de, Ide­en­ma­na­ger zu wer­den

Wenn man ein klei­nes Mäd­chen fragt, was es ein­mal wer­den will, dann kommt nicht die spon­ta­ne Ant­wort „Ide­en­ma­na­ge­rin“. Klar: Es gibt in jedem Unter­neh­men und in jeder Orga­ni­sa­ti­on nur einen Ide­en­ma­na­ger, oder doch nur ganz weni­ge. War­um ist dies eine so inter­es­san­te Auf­ga­be?

  1. Ide­en­ma­na­ger kom­men in jeden Win­kel des Unter­neh­mens. Wer eine Orga­ni­sa­ti­on rich­tig ken­nen­ler­nen will, soll­te Ide­en­ma­na­ger wer­den.
  2. Ide­en­ma­na­ger sind Mana­ger, Pro­zess- und Metho­den-Coach, Ver­wal­ter, Mode­ra­tor, mehr-oder-weni­ger Soft­ware-Spe­zia­li­sten und so man­ches mehr. Wer sich viel­sei­tig aus­bil­den will, soll­te Ide­en­ma­na­ger wer­den.
  3. Ide­en­ma­na­ger ori­en­tie­ren sich an der Visi­on und der Stra­te­gie der Orga­ni­sa­ti­on. Ide­en­ma­na­ger müs­sen sich im tag-täg­li­chen Mikro-Manage­ment bewäh­ren.
  4. Ide­en­ma­na­ger haben meist kei­nen „Ober-Ide­en­ma­na­ger“ als Chef. Wer ger­ne selb­stän­dig arbei­tet soll­te Ide­en­ma­nage­ment in Betracht zie­hen.
  5. Ide­en­ma­na­ger ken­nen in klei­ne­ren Unter­neh­men jeden Kol­le­gen, und in grö­ße­ren Orga­ni­sa­tio­nen scheint es auch so. Und: Jeder kennt den Ide­en­ma­na­ger.
  6. Ide­en­ma­na­ger sind stän­dig mit Arbei­tern, unte­ren und mitt­le­ren Füh­rungs­kräf­ten und mit Spe­zia­li­sten im Gespräch, und oft genug auch mit der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung und dem Top-Manage­ment. Wer trai­nie­ren will, mit den unter­schied­lich­sten Men­schen gut zusam­men­zu­ar­bei­ten und erfolg­reich zu kom­mu­ni­zie­ren, wer­de Ide­en­ma­na­ger.
  7. Die Welt der Ide­en­ma­na­ger ist über­schau­bar: Auf jeder Ide­en­ma­nage­ment-Kon­fe­renz trifft man ein paar freund­li­che alte Bekann­te.
  8. Alle Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen müs­sen sich stän­dig ver­bes­sern: Den Ide­en­ma­na­ger kann man nicht abschaf­fen.
  9. Ide­en­ma­nage­ment basiert auf gesun­dem Men­schen­ver­stand. Wer kein Stu­di­um in Har­vard auf­wei­sen kann, nicht zu den Höchst-Intel­li­gen­ten gehört und auch kei­nen Dok­tor-Titel hat, kann trotz­dem (oder gera­de des­we­gen?) zu einem sehr erfolg­rei­chen Ide­en­ma­na­ger wer­den.
  10. Ide­en­ma­nage­ment hilft den ein­zel­nen Beschäf­tig­ten – wer sich betei­li­gen kann, ist nach­weis­lich zufrie­de­ner und auch psy­chisch gesün­der. Ide­en­ma­nage­ment opti­miert Pro­zes­se und hilft so dem Unter­neh­men. Ide­en­ma­nage­ment kann zu res­sour­cen­scho­nen­dem, umwelt­ver­träg­li­chem und nach­hal­ti­gem Wirt­schaf­ten bei­tra­gen: Ide­en­ma­nage­ment ist eine durch und durch sinn­vol­le Tätig­keit.

Was ist Ihr Grund, Ide­en­ma­na­ger zu sein? Bit­te schrei­ben Sie es mir in die Kom­men­ta­re!

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